Irisdiagnose

Worum geht es?

Es ist schon lange bekannt, dass alle menschlichen Organe eine nervliche Verbindung zum Auge haben. Daher lassen sich dort, genau genommen an der Iris – der Regenbogenhaut – Befindlichkeiten und Disharmonien unterschiedlichster Organe und Körperteile erkennen. Die Irisdiagnostik kann als eine Art Frühwarnsystem verstanden werden und lässt sich in die Kategorie der Vorsorgediagnostik einordnen. Sie gibt uns Hinweise auf akut bestehende Funktionsstörungen sowie auf bestimmte Prädispositionen für Erkrankungen, also auf „gesundheitlich mitgebrachte“, geerbte Grundlagen, an deren schwächsten Gliedern Krankheiten im Verlauf des Lebens am ehesten entstehen.

Was wir für Sie tun

Die Irisdiagnostik gibt Hinweise und hilft viele Krankheiten zu erkennen. Des Weiteren können durch sie Maßnahmen für Krankheitsbilder bzw. Störungen, welche sich noch in der Entwicklung befinden, eingeleitet und dem Ausbruch entgegen gewirkt werden. In den meisten Fällen empfiehlt es sich allerdings die Irisdiagnose in Kombination mit anderen Therapien anzuwenden, da sie als alleinige Therapie oftmals nicht explizit genug ist.

Die Irisdiagnostik lässt Rückschlüsse auf die vergangene, aktuelle und zukünftige Gesundheit zu.