Eigenblut

Worum geht es?

Die Eigenbluttherapie ist einzuordnen in die Kategorie der Reiztherapien. Therapien, bei denen dem Körper Reize in Form von Kälte, Wärme oder homöopatischen Mitteln verabreicht werden. Auch bei dieser Therapie steht der Gedanke, dass bei einer Krankheit natürliche Heilungsvorgänge aktiviert werden müssen, im Vordergrund. Deshalb entnimmt man bei dieser Behandlungsmethode geringe Mengen eigenen Blutes aus einer Vene und führt es dann dem Körper entweder unverändert, oder unter Zusatz homöopathischer Substanzen per Injektion wieder zu.

Was wir für Sie tun

Bei beiden Variationen kommt es zu einer positiven Reaktion des Abwehrsystems. Dieses setzt sich mit dem eigenen initiierten Blut auseinander, die Leukozyten Zahl erhöht sich, und es bilden sich vermehrt Antikörper. Diese stärken das Immunsystem, welches letztendlich die Ausheilung der Krankheit anstößt.

Das Wichtigste im Überblick

Empfohlen wird diese Therapie bei:

  • chronischen Erkrankungen der Haut
  • Allergien
  • Ekzeme
  • Virusinfektionen
  • verzögerter Rekonvaleszenz
  • Migräne